Brasserie Hülsmann - Januar, Februar & März 2018

Brasserie Hülsmann - Januar, Februar & März 2018

Sowohl Anfang als auch Ende Januar und Anfang sowie Mitte Februar sowie Anfang und Ende März habe das Lokal besucht. So ist dies also die Winteredition mit etwas deftigen Speisen. So langsam wird es wärmer und der der Frühling naht.




Wieder einmal bei einem meiner Lieblings-Restaurants gewesen, der Brasserie Hülsmann an einem Freitag Nachmittag so gegen 16 Uhr. Dieses mal Anfang Januar, daher wie zuvor Aufnahmen von Innen.

ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • 2 x Riesling (0,2l)
  • lauwarmer Rochensalat mit Majonäse an Salat
für zusammen für faire 33€.

Ihr wisst ja schon das ich gerne hier bin. Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Natürlich waren das Amuse-Gueule  und auch die Weine, wie schön das hier noch 0,2 l ausgeschenkt werden, ebenfalls lecker, aber ich glaube das brauche ich euch nicht mehr zu berichten. Berichten kann ich jedoch das man das Amuse-Gueule à la Brasserie Hülsmann auch problemlos Zuhause zubereiten kann.

Der Service war wie immer nett und zuvorkommend. Es ging alles zügig, wie man das von einer Brasserie erwartet. Aber schnell heißt nicht schlecht, sondern hier ist die Qualität richtig gut.

Der Rochensalat war mit Mayo, Kapern, etwas Tomaten und roter Bete, zwei weiche halbe Eier, eine halbe Avocado und dazu grüner Salat. Also eine richtig gute Portion, hätte ich gar nicht erwartet. Aber ich bin hier schon oft positiv überrascht worden. Auch geschmacklich war es wieder einmal wunderbar.

Es ist so lecker hier, es ist genau meine Küche.



Blick auf die Brasserie


neue Einblicke



die Speisekarte und die Weinkarte

 

die Rohkost, Brot, Butter und Getränke


der Rochensalat




die Rechnung


wieder einmal sehr lecker




Ein weiteres mal im kalten Januar war ich wieder an einem Freitag Nachmittag gegen 16 Uhr im Lokal.

ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • 2 x Riesling (0,2l)
  • Pot au feu
für zusammen für faire 30€.

Ihr wisst ja schon das ich gerne hier bin. Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Natürlich waren die Vorspeise und auch die Weine, wie schön das hier noch 0,2 l ausgeschenkt werden, ebenfalls lecker, aber ich glaube das brauche ich euch nicht mehr zu berichten. Erst mal habe ich in aller Ruhe ein Glas Wein genossen bevor ich bestellt habe, also Zeit lassen war angesagt.

Der Service war wie immer nett und zuvorkommend. Es ging alles zügig, wie man das von einer Brasserie erwartet. Aber schnell heißt nicht schlecht, sondern hier ist die Qualität richtig gut.

Dieses mal habe ich mich an ein Wintergericht herangewagt. Pot au feu ein Klassiker der französischen Küche. Das Rezept befindet sich übrigens auf Seite 190 in Roberts Kochbuch

Das ist Gemüseeintopf, Tafelspitz, Lyoner Wurst und geröstete Markknochen. Eine wunderbare Kombination. Die Brühe ist geschmacklich und gehaltvoll und auf die kommt es an. Ziel ist es eine würzige Bouillon zuzubereiten. Aber auch Zutaten wie der gekochte Tafelspitz war wunderbar, ebenso das Gemüse das ist Pflicht, dazu einige Scheiben von der Lyoner Wurst und als Highlight der geröstete Markknochen, von dem das Mark mit einem kleinem Löffel genossen werden konnte. 

Ein wunderbares Zusammenspiel. Wie erwartet klassische leckere französische Brasserie Küche. 

weitere Einblicke


die aktuelle Speise und Weinkarte

der Gruß aus der Küche 
Rohkost mit Brot und Butter
dazu Wasser und Wein


das Pot au feu
wird in einem Topf serviert


man nimmt sich den Inhalt in einen breitgestellten vorgewärmten Teller
es gab ein schönes großes Stück Tafelspitz 
Gemüse, das muss sein
einige Scheiben von Lyoner Wurst
und Markknochen zum Auslöffeln


die Rechnung


auch ein leckeres Gericht




Auch im Februar bin ich der Brasserie Hülsmann treu geblieben und wieder am Freitag Nachmittag so gegen 16 Uhr. Es war richtig kalt daher nur Aufnahmen von Innen.

ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • Riesling (0,2l)
  • Bordeaux (0,2l)
  • Andouillette
für zusammen für faire 32€.

Ihr kennt mich ja schon und wisst das ich öfters hier bin. Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Natürlich waren die Vorspeise und auch die Weine, wie schön das hier noch 0,2 l ausgeschenkt werden, ebenfalls lecker, aber ich glaube das brauche ich euch nicht mehr zu berichten. Erst mal habe ich in aller Ruhe ein Glas Wein genossen bevor ich bestellt habe, also Zeit lassen war wieder angesagt.

Der Service war wie immer nett und zuvorkommend. Es ging alles zügig, wie man das von einer Brasserie erwartet. Aber schnell heißt nicht schlecht, sondern hier ist die Qualität richtig gut.

Dieses mal habe ich mich an etwas Neues herangewagt. Andouillette mit Knoblauch-Gruyére-Pürre, Caramelsauce und gebratene Äpfel. Zu finden ist das Rezept auf Seite 75 in Roberts Kochbuch.  Andouillette ist eine französische Innereienwurst die aus den unteren Innereien als auch Därmen hergestellt wird. Es war erst das zweite mal das ich die Wurst probiert habe, das erste mal war bei Le Bouchon als Art Beilage. Heute spielte sie die Hauptrolle. Ich fand sie war lecker nur das Obst und Sauce machten das Gericht für meinen Geschmack etwas zu süß. Das Püree war äußerst gehaltvoll, man kennt das ja, Roberts Küche ist nichts zum abnehmen, aber immer gut und lecker.
Ein Rezept dazu findet man auf Seite 75 in Roberts Kochbuch

Dazu habe ich einen leckeren Bordeaux genossen, obwohl ich sagen muss das mir der Merlot den ich bei den Nieren im November hatte, noch eine Spur besser gefallen hat.

Vielleicht lag es an der Kombination das dies nicht in meine Top Gericht aufgenommen wird, aber man sollte alles mal ausprobieren. Bis zum nächsten mal mit neuen Eindrücken.



von einem anderem Platz in Innere geblickt


ein Blick nach draussen 
auf den Besenplatz


der Gruß aus der Küche
Wasser und Riesling


die Karte kommt hier als einfaches DIN A4 Blatt daher


die Speise und auf der Rückseite die Weinkarte
 
die Hauptspeise




die Rechnung


nicht schlecht




Ein weiteres mal im kalten Februar war ich wieder an einem Freitag Nachmittag gegen 16:30 Uhr im Lokal.

ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • 2 x Riesling (0,2l)
  • Zander mit Linsen und Salat
alles zusammen für faire 33€.

Wie so häufig bekam ich einen schönen Platz. Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Natürlich waren die Vorspeise und auch die Weine lecker. Wie immer hatte ich es nicht eilig und habe ich in aller Ruhe ein Glas Wein genossen.

Nach den etwas reichhaltigen und fleischhaltigen Gerichten der vorherigen Besuche habe ich mich heute für etwas Fisch mit Salat entschieden. Es gab gebraten Zander auf schwarzen Linsen und geschmorten Paprika. Die Kombination von Fisch und Hülsenfrüchten passt wunderbar.  Ich selbst hatte schon einmal Zander auf weißen Bohnen zubereitet. Dazu wurde ein großer Salat, grüne Bohnen und rote Beete gereicht. Es war schon eine gute Portion Linsen, so bin ich auch richtig lecker satt geworden.

Was soll ich sagen einfach nur gut, ich werde wiederkommen.


bekannte Einblicke


erst mal die Speisekarte lesen


die Speise und die Weinkarte


ein Blick nach Draussen


der Gruß aus der Küche,
dazu der Wein und das Wasser


der Zander...



mit den Linsen und der Paprika


dazu gab es Salat
und noch etwas rote Beete


die Rechnung


wieder einmal
ein sehr leckerer Besuch




Auch Anfang März habe ich die Brasserie Hülsmann an einem Freitag kurz nach 15 Uhr besucht.

Ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • Riesling (0,2l)
  • Sangiovese (0,2l)
  • Saumagen
alles zusammen für faire 29€

Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Natürlich waren die Vorspeise und auch die Weine, wie schön das hier noch 0,2 l ausgeschenkt werden, ebenfalls lecker, aber ich glaube das brauche ich euch nicht mehr zu berichten. Erst mal habe ich in aller Ruhe ein Glas Wein genossen bevor ich bestellt habe, also Zeit lassen war wieder angesagt.

Ok, ich hatte mich im Vorfeld schon etwas auf den Saumagen eingestellt und diesen auch bestellt.
Saumagen ist ja ein Gericht aus der Pfälzer Küche, aber auch hier in Düsseldorf wird es angeboten. Ich hatte es zuvor noch nie probiert und war gespannt. Es besteht aus Schweinefleisch, Brät und Kartoffeln, gegart in einem Magen oder Darm. Dann wird es in Scheiben geschnitten und angebraten.

Eine Eipanade war hier on Top und dazu wunderbares Sauerkraut und herzlichen Kartoffelbrei, die würzige Sauce war der Hit. Also alles echt super. Es ist schon ein recht gehaltvolles Gericht und ich habe es kaum geschafft. Traditionell trink man ja einen Pfälzer Weißwein dazu, aber bei den eisigen Temperaturen habe ich mich dann doch für Rotwein entschieden.

Bei schönes Gericht für kühle Tage und toll zubereitet. So ist das hier.


neue Einblicke, Durchblick bis zum Hinterhof,
den kennt ihr ja schon vom meinen Besuchen im Sommer


ein Blick in den Spiegel der aufzeigt wie groß es hier ist


die Karten


der Gruß aus der Küche,
kennt ihr ja schon


die Hauptspeise



eine große Portion


die Beilagen
Sauerkraut und Kartoffelbrei
richtig lecker


mit einer wunderbaren Sauce


die Details vom Inneren


die Rechnung


wieder einmal ein sehr leckeres Gericht




Dieses mal war ich zwar wieder am Nachmittag dort, jedoch dieses mal einem Dienstag. Ich denke es war so viertel vor vier.

Ich hatte

  • knackiges Rohkost Gemüse, Butter und Brot (Gruß aus Küche)
  • Wasser (0,5l)
  • Riesling (0,2l)
  • Königsberger Klopse
alles zusammen für faire 23€

Also wie gehabt, Riesling und Wasser bestellt. Vorspeise und der bekannte Riesling waren wie immer gut. Ihr kennt das ja schon.

Die Königsberger Klopse waren heute das Tagesgericht auf der Speisekarte und es war eine richtig große Portion die ich gar nicht ganz geschafft habe.

Die Klopse wurden mit Kartoffelpüree, etwas Gemüse und einem rote Beete Salat serviert. Die Beete war lecker angemacht frisch, etwas säuerlich und nicht zu erdig, darauf eine leichte kalte Meerrettichsauce, dazu etwas Blattsalat. Die Klopse badeten selbstverständlich in einer leichten Kapern Sauce, dazu das wohl bekannte leckere Kartoffelpüree. Die Klopse waren wie man sie von Zuhause kennt, ehrliche Hausmannskost, schön abgeschmeckt.
Auch das Rezept befindet sich übrigens auf Seite 49 in Roberts Kochbuch

Ich bin richtig gut und lecker satt geworden, zügig ging es auch denn heute hatte ich nicht ganz so viel Zeit wie sonst. Mein Tip: Schaut auch mal auf die Tagesempfehlung, ich fand es heute gut.


der Wein und die Karte
mit der Tagesempfehlung in fetter Schrift


alt bekannt,
der Gruß aus der Küche


nebenbei ein Blick aus dem Fenster werfen,
direkt vor dem Lokal der Besenplatz


die Hauptspeise






auch diese klassische Art von Hausmannskost 
bekommt man hier