Mittwoch, 24. August 2016

Melonen Salat

Melonen-Fenchel-Ziegenkäse Salat


stammt ursprünglich von Denise und gibt es auf foodlovin.de zum nachlesen.
Ich habe ihn an einem schönen sonnigem Sonntag mal eben nachgebaut. Die Mengenangaben sind nur grobe Richtwerte wie so häufig. Für 2 Portionen

  • 1 Melone oder verschiedene Teile von
    • Cantaloupe Melone
    • Galia Melone
    • Honig Melone
  • 120 g Ziegenfrischkäse
  • 2 EL Chileflocken 
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 Handvoll Rucola
  • 2 Zweige Minze

Dressing

  • 1 EL Traubenkernöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Honig


Mit dem Melonenausstecher runde Kugeln ausstechen. Den Käse in Stücke schneiden und dann in Kugeln rollen. Die Käsekugeln in Chileflocken rollen. Beides für eine Zeit in den Kühlschrank stellen.


Den Fenchel in dünne Scheiben hobeln. Die Minze in dünne Streifen schneiden. Von dem  die Rucola Stengel entfernen.
Den Rucola in tiefe Teller geben. Darauf die Melonen-Kugeln und die Frischkäse-Kugeln geben. Darauf die Fenchelscheiben verteilen und mit den Milzstreifen garnieren.


Alle Zutaten für das Dressing mischen und über den Salat träufeln. Darauf sollet ihr auf keinen Fall verzichten.




sooo leicht und lecker




Samstag, 20. August 2016

Maissuppe

Maissuppe (sopa de elote)


Ich hatte noch Maiskolben übrig, daraus musste ich etwas machen, so hat der Post den ich bei Nummer Fünfzehn gesehen hatte, die Vorlage geliefert. Für zwei große Portionen.

für die Suppe

  • 1 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • 1 Stange Sellerie
  • 330 g Maiskörner (frisch oder TK) 3 frische Maiskolben 
  • Olivenöl
  • 200 ml Hühnerfond
  • 50 ml Weißwein
  • 250 ml Mandelmilch
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • 1 Chilischote 
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone

für die Creme

  • 150 g Cashews (über Nacht in Wasser eingeweicht)
  • 4 EL Kokosmilch
  • 4 EL Limettensaft
  • 60 ml Wasser
  • 1 Prise Salz

für das Topping

  • 4 Mini Maiskolben
  • etwas Butter
  • Chiliflocken
  • 1 Limette
  • 1 Bund frischer Koriander
  • Tortilla Chips

Zwiebeln fein hacken, Tomaten von der Schale befreien und in Würfel schneiden, Sellerie entfädeln und in feine Scheiben schneiden. Die Chili sehr fein hacken. Bei frischem Mais die Maiskörner vom Kolben trennen.


In einem Topf Öl erhitzen, mittlere Hitze reicht. Zwiebel leicht anschwitzen, dann die Maiskörner dazu geben. Mit Fond, Weißwein und Mandelmilch ablöschen und Tomate und den Sellerie dazu geben. Gewürze und Chili zu der Suppe geben, einmal aufkochen und dann alles bei kleiner bis mittler Hitze 15 Minuten köcheln.



Die Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen. Die Kerne und alle weiteren Zutaten in dem Mixer geben und pürieren. Die Creme aus dem Mixer in eine Schüssel geben.



Die Suppe in den Mixer geben und ebenfalls pürieren. 1 Zitrone auspressen. Die Cashewcreme mit dem Mixer unterrühren (daher die Zunahme beim Volumen) und mit Zitronensaft und Salz abschmecken. In den Topf geben und wenn notwendig nochmals aufwärmen.



Das Topping vorbereiten. Die Butter in der Pfanne erhitzen und die Minimaiskolben anbraten. Mit Salz und Chiliflocken würzen und auf Holzspieße stecken. Koriander hacken. Limette in Spalten schneiden.


Die Suppe in vorgewärmte Schüsseln geben und mit Koriander, Limettenspalten und den Maiskolben Spießen garnieren.


Wenn gewünscht Tortilla Chips dazu servieren. Cracker gehen auch.



super lecker - passt zum Sommer

Dienstag, 16. August 2016

Hausmann's - Juli 2016

Hausmann's - Juli 2016

an einem Freitag so gegen 13 Uhr bin ich mal wieder ins Hausmann's gegangen. Ich wollte nur schnell mal was zu Mittag essen also kam die Mittagskarte zum Einsatz. Ich war ja schon mal dort und hier gibt es auch den früheren Bericht.

Das Hausmann war nur leicht gefüllt, so das einen Tisch zu bekommen überhaupt kein Problem war.

Ich habe ein Maisel Pale Ale und einen "schnellen Teller" bestellt. Der schnelle Teller ist eine Hühnersuppe mit Buttermilch-Klössen, die wirklich gut waren und Gemüse. Obendrauf ist noch eine Scheibe leckeres Brot. Beides zusammen für gute 11€, das ist ein fairer Preis.

Die Suppe warm warm, gut gewürzt und hatte richtig viel leckeres Fleisch. Vielleicht schon etwas zu viel Fleisch, es war schon von der Konsistenz (nicht vom Geschmack) fast ein pulled Chicken. Also kurz gesagt es war lecker. Das Ale hat auch geschmeckt und war kühl, so wie es sein soll.

Am Anfang war nur eine Servicekraft zu sehen und so hat schon eine ganze Weile (gute 6 Minuten) gedauert bis ich eine Karte bekommen habe und es hat dann weitere 11 Minuten gedauert bis nachgefragt wurde was ich bestellen möchte. Das ist für einen Mittagstisch bei dem man normalerweise nur eine begrenzte Pause zur Verfügung hat, einfach etwas zu lange. Mittlerweile war auch eine zweite Servicekraft am Werk, dann lief es deutlich besser. Weitere 10 Minuten später kam das Essen was völlig in Ordnung geht. Auch einige Kommentare im Internet bemängeln die langen Wartezeiten. Beide Servicekrähe waren trotz der Auslastung höflich und zuvorkommend.


die Karten 


ein Blick ins Lokal



die Suppe mit dem Brot



ein Blick unter die Haube


wie gesagt es gab reichlich Fleisch


die Rechnung


man muss etwas Zeit mitbringen, 
dann ist es auch Mittags gut


Montag, 15. August 2016

Baba Green - Juli 2016

Baba Green - Juli 2016

Am Nachmittag habe ich das Baba Green aufgesucht. Das Selbstbedienung Restaurant bietet orientalisches, hochwertiges Fast Food an.
Ich hatte Falafel auf dem Teller mit Humus und Grillgemüse, dazu als Sauce Smokey Baba und Baba's Red, sowie als Topping Zwiebeln, Eisbergsalat, Jalapenos und Gewürzgurken. Zu trinken gab es Ayran. Alles zusammen für 12 €. Auch zum Mittag oder als Shoppingpause kann man hier vorbei schauen. Schon vorab es ist lecker.


der Eingang


die Speisekarte 
meine Auswahl habe ich eingekreist bzw. angekreuzt


man kann zwischen verschiedenen Saucen und Salaten wählen
die Zusammenstellung erfolgt vom freundlichem Personal an der Theke 


ein Blick zu den Tischen


meine Falafel 


dazu ein Ayran, der mir nicht geschmeckt hat, 
aber es gibt ja noch andere Getränke. 



sehen auch von innen aus wie es sein soll


leckeres Fast Food
mit frischen Zutaten



Sonntag, 14. August 2016

Harzer Käsesalat

Harzer Käsesalat


gesehen bei Eat Smarter, etwas abgewandelt. Reicht für 2 bis 3 Portionen.

die Apfelmarinade

  • 90 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 TL Rohrzucker
  • 2 EL Apfelessig
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Rapsöl

der Salat

  • 150 g Rettich
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 200 g Harzer Käse
  • 1 Peperoni 
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Kopfsalatblätter


Apfelsaft, Senfkörner, Zucker, Essig und Salz in einen Topf geben, aufkochen und um die Hälfte reduzieren lassen. Dann Öl und Pfeffer dazu geben und gut mischen. Abkühlen lassen.


Rettich und Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Peperoni in feine Ringe schneiden. Den Harzer ebenfalls in Scheiben schneiden (ganz so dünn geht das nicht). Alles in eine Schüssel geben.


Nun die abgekühlte Marinade darüber geben und eine Viertelstunde ziehen lassen.


Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und über den Salat geben. Mit Blättern von Kopfsalat servieren.





richtig lecker